Leergeld bezahlt im Oval

Nun war es also endlich mal schönes Wetter und damit Bahn frei für ein tolles Bahnmeeting. Im Licht der Untergehenden Sonne versprühte das Monument Zürcher Sportkultur ihren Charme. Draussen tobt die Stadt, drinnen herrscht Gemütlichkeit und Volkfeststimmung.

 

Leider ist mein Radbar Bahnrad noch nicht einsatzbereit. Glücklicherweise half mir Dani Wyder mit seiner Maschine aus (Vielen Dank an dieser Stelle). In den beiden Rennen hatte ich trotz Topmaterial arg zu beissen. Die ganze Bahn- Nationalmannschaft war da und sorgte für hohes Tempo.

Wenn es schnell wird und die damit die Trettfrequenzen hoch, bekomme ich Mühe. Das Bahnrad hat lediglich einen Gang mit Starrlauf, es ist also nicht möglich zu Schalten. Diese hohen Frequenzen bin ich mir als Biker nicht gewohnt. Die Power um mit einem grösseren Gang mitzufahren hätte ich wohl schon. Doch grosse Gänge haben den Nachteil, dass man völlig unflexibel ist, d.h. zum Beispiel, dass man auf Tempoveränderungen schlecht reagieren kann. „Du wackelst zu fest mit dem Oberkörper, dein Tritt ist nicht rund“, ermahnte mich der ehemalige Weltmeister Dani. Recht hat er! Daher gibt es nur eines: mich an die hohen Frequenzen gewöhnen. Ich denke, dass wird von Mal zu Mal besser gehen. Nächstes Mal montiere ich einen Trittfrequenzsensor, damit ich euch berichten kann, in welchem Bereich man sich da bewegt. Ich vermute so zwischen 110-150 U/min.

 

Bis bald, Silvio

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